Der orientalische Tanz




Kurze Einführung in den orientalischen Tanz...

 

Der orientalische Tanz ist einer der ältesten und ausdrucksstärksten Tänze. 
Er geht zurück auf Riten und Rituale aus prähistorischer Zeit, welches Skulpturen und Felsenmalereien belegen. Die Weiblichkeit und Sinnlichkeit stand schon damals im Mittelpunkt, sowie die zentrierte Bewegung der Hüften. Im alten Ägypten fand man Vasen mit tanzenden Frauen, aus denen erkennbar wurde, dass der ritualisierte Charakter verloren ging und mehr der Unterhaltung diente. Ende des 19. Jahrhundert kam die Faszination aus dem fernen Orient nach Europa und brachte den orientalischen Tanz mit sich. Anfangs von einem Teil der Tänzerinnenr als sexualisierte Form des Tanzes missverstanden, erkannten die Frauen zur Zeit der Frauenbewegung den selbstbefreienden und belebenden Anspruch und nicht den vulgär oder frivolen Abklatsch. Dadurch gewann die Befreiung der körpereigenen Bewegung immer mehr Anerkennung und popularisierte in der breiten Öffentlichkeit. Besonders der gesundheitsfördernde Aspekt ist dabei hervorzuheben, aber auch der künstlerische Aspekt, was bedeutet sich Ausdruck durch die Bewegung zu verschaffen. 
Tanz als Kunstform und Ausdrucksreichtum.

...wie ihn Zara unterrichtet


Das wichtigste am Tanz ist die Freude an der Bewegung. Doch diese sollte lange bewahrt werden. Daher legt Zara ein besonderes Augenmerk auf die Anatomie und Tanzmedizin der Schülerinnen. Durch Ihre langjährige Erfahrung schafft sie es durch Technikschulung und Körperübungen die Liebe an der Musik und der orientalischen Tanztradition zu vermitteln und gleichzeitig die Wahrnehmung für den eigenen Körper zu stärken.
Neben dem Tanz ist Zara eine nette Gruppendynamik und persönlicher Kontakt mit den Schülerinnen sehr wichtig. In gemeinsam oranisierten Kursabschlussabenden und kleinen Festen kann dieser zusätzlich gefördert werden.